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	<title>Wokrocker</title>
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	<description>Rock'n'Blog</description>
	<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:40:25 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Gezwiebelt zwischen Bumms und Bi</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neue Platte]]></category>

		<category><![CDATA[Bands]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eine Band, deren Musik man schon seit einigen Jahren und Lebensabschnitten sehr schätzt, eine neue Platte herausbringt, ist das oft ein schöner Prozess. Mal, weil es am Ende was Neues gibt, mal weil more of the same geboten wird. Doch zuvor steht da die erste Terminankündigung im Raum, die erste Single kommt, das Video, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Band, deren Musik man schon seit einigen Jahren und Lebensabschnitten sehr schätzt, eine neue Platte herausbringt, ist das oft ein schöner Prozess. Mal, weil es am Ende was Neues gibt, mal weil more of the same geboten wird. Doch zuvor steht da die erste Terminankündigung im Raum, die erste Single kommt, das Video, die Tourdaten. Und irgendwann liegt da der komplette Tonträger.</p>
<p>Im Falle der wirklich hervorragenden Tocotronic gibt es noch ein weiteres wichtiges Element im Ritual Neuerscheinung, die da plötzlichso neu und doch irgendwie vertraut klingt. Was wären Tocotronic ohne die handvoll Exegeten, ohne die sich uns das Werk nicht erschlösse, und die solch wunderbare Dialoge zum Vorschein bringen, wie zum Beispiel den bei &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,673245,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>SPIEGEL ONLINE: Wer sitzt denn im Schloss?</p>
<p>Lowtzow: Dazu kann ich jetzt wirklich nichts sagen! Das wäre ja Selbstinterpretation. Wie Susan Sontag würde ich die Interpretation als geeignetes Werkzeug, um Texte zu erfassen, ohnehin in Frage stellen. Und das nun auch noch selber zu machen, das wäre so neurotisierend, da trägt man schwere Schäden davon.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Manche Kritiker werfen Ihnen diese Verweigerungshaltung gerne vor.</p>
<p>Lowtzow: Aber deswegen ist ja nicht gleich alles doof. Es macht ja vielleicht sogar die Qualität der Sache aus, dass sie ein bisschen gezwiebelt ist.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Zeilen wie &#8220;Lass mich dichten und diesen Staat vernichten&#8221; finden wir aber gar nicht so gezwiebelt.</p>
<p>Rick McPhail: Ist aber ein guter Reim!</p>
<p>Lowtzow: Es übersteigt unsere Kompetenz, die Sachen auch noch selbst zu erläutern. Man muss auch gar nicht mit Susan Sontag argumentieren. Ein erklärter Witz ist öde.</p></blockquote>
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		<title>Was einen so umtreibt I</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wohl Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Menschen im Internet durchaus diskussionswürdige Themen diskutieren und dabei Maximalpositionen einnehmen, dazu dann polemische Missbilligungen der Äußerungen Dritter in den Beitrag mit einfließen lassen und fast einen Generalverdacht aussprechen - also wenn jemand das so macht, sollte er diesen Text dann mit &#8220;Ganz liebe Grussis&#8221; beenden?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Menschen im Internet durchaus diskussionswürdige Themen diskutieren und dabei Maximalpositionen einnehmen, dazu dann polemische Missbilligungen der Äußerungen Dritter in den Beitrag mit einfließen lassen und fast einen Generalverdacht aussprechen - also wenn jemand das so macht, sollte er diesen Text dann mit &#8220;Ganz liebe Grussis&#8221; beenden?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sätze zum &#8220;Danke&#8221; sagen II</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 15:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sätze zum Danke sagen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Journalist&#8221; (6/2009) schreibt Hans Hoff über Sat.1:
&#8220;Sein Profil gleicht dem eines Puddings, und sein Programm wirkt gelegentlich wie ein vergessener Haufen Sperrmüll. Doch nun soll alles besser werden. Wieder einmal.&#8221;
Dafür danke.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Journalist&#8221; (6/2009) schreibt Hans Hoff über Sat.1:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sein Profil gleicht dem eines Puddings, und sein Programm wirkt gelegentlich wie ein vergessener Haufen Sperrmüll. Doch nun soll alles besser werden. Wieder einmal.&#8221;</p></blockquote>
<p>Dafür danke.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitate - Popkultur - Lauter XV</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zitate der Popkultur, die mal wieder etwas lauter ausge]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Rubrik: Zitate der Popkultur, die ruhig mal etwas lauter ausgesprochen werden können.
&#8220;He says that he wants to make love to you. But instead of &#8216;to&#8217; shouldn&#8217;t that be &#8216;with&#8217;?&#8221; Jarvis Cocker
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Rubrik: Zitate der Popkultur, die ruhig mal etwas lauter ausgesprochen werden können.</p>
<p><em>&#8220;He says that he wants to make love to you. But instead of &#8216;to&#8217; shouldn&#8217;t that be &#8216;with&#8217;?&#8221; Jarvis Cocker</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Service-Oase Ehrenfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 18:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

		<category><![CDATA[wohl Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://www.wokrocker.de/wp-content/uploads/2009/05/bibiset.jpg" title="Service-Oase Ehrenfeld" alt="Service-Oase Ehrenfeld" align="middle" border="4" height="300" width="400" /></p>
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		<title>Kulinarische Pop- und Punkliteratur</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 21:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wohl Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Iggy Pop, der andere unverschämt gut aussehende (naja) Sechziger, wenn nicht David Bowie gemeint ist, kann sich &#8220;keinen größeren Punk vorstellen als Michel Houellebecq&#8221;. Das hat er dem &#8220;Stern&#8221; verraten. &#8220;Er ist ein gottverdammter Motherfucker&#8221;, sagt Pop über Houellebecq. Deswegen hat er auch vertont, was er bei der Lektüre von Houellebecqs &#8220;Die Möglichkeit einer Insel&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Iggy Pop, der andere unverschämt gut aussehende (naja) Sechziger, wenn nicht David Bowie gemeint ist, kann sich &#8220;keinen größeren Punk vorstellen als Michel Houellebecq&#8221;. Das hat er dem &#8220;Stern&#8221; verraten. &#8220;Er ist ein gottverdammter Motherfucker&#8221;, sagt Pop über Houellebecq. Deswegen hat er auch vertont, was er bei der Lektüre von Houellebecqs &#8220;Die Möglichkeit einer Insel&#8221; empfunden hat. &#8220;Préliminaires&#8221; heißt das Album. Ich bin gespannt.</p>
<p>Wer selbst mal so richtig Punk sein will, der sollte einfach mal ganz fett-krass Fritten essen gehen. Laut &#8220;Petra&#8221; nämlich hat das Institut Rheingold herausgefunden, dass Ernährung ein neues Tabu unserer Gesellschaft ist. Da soll der Houellebecq sich mal dran abarbeiten!</p>
<p>&#8220;Unsere Ess-Stile verraten mehr über uns, als  uns lieb ist. Experten sprechen nicht mehr nur vom bloßen &#8216;Körper-Kult&#8217;, sondern von einer neuen &#8216;Erfolgs-Ästhetik&#8217;&#8221;, schreibt &#8220;Petra&#8221; in einer Pressemitteilung. Rheingold-Forscher Jens Lönneker gab zu Protokoll: &#8220;Jemand, der perfekt mit asiatischen Esstäbchen umgeht, gilt als erfolgreicher und aufgeschlossener als jemand, der das Wok-Gericht mit Messer und Gabel verspeist.&#8221;  &#8220;Die Möglichkeit einer Mahlzeit&#8221;, &#8220;Hefeteilchen&#8221;, &#8220;Backform&#8221; und &#8220;Die Ausweitung der Problemzone&#8221; stehen als zu schreibend an. Iggy Pop lässt das dann wieder kalt. Der interessiert sich nur für Candy.</p>
<ul> <object height="344" width="425"></p>
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zah7-rxBYnk&amp;hl=de&amp;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zah7-rxBYnk&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="344" width="425"></embed></object></ul>
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		<title>Punkrock ist nickt tot - 14 Mal</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bands]]></category>

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		<description><![CDATA[Art Brut sind keine Band. Sie sind ein Statement, eine Haltung, eine Botschaft. Eine Auswahl von 14 Gründen, sie zu verehren:

It&#8217;s not Rock&#8217;n'Roll, we&#8217;re just talking, to the kids.
This is my singing voice. It&#8217;s no irony.
Die your hair black, never look back, my past is my business.
Is it so wrong to break from a kiss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wokrocker.de/wp-content/uploads/2009/05/artbrut2009.jpg" title="Art Brut talking to the kids" alt="Art Brut talking to the kids" align="right" border="4" height="184" hspace="10" vspace="10" width="250" />Art Brut sind keine Band. Sie sind ein Statement, eine Haltung, eine Botschaft. Eine Auswahl von 14 Gründen, sie zu verehren:</p>
<ul>
<li>It&#8217;s not Rock&#8217;n'Roll, we&#8217;re just talking, to the kids.</li>
<li>This is my singing voice. It&#8217;s no irony.</li>
<li>Die your hair black, never look back, my past is my business.</li>
<li>Is it so wrong to break from a kiss to turn up a pop song?</li>
<li>What becomes of the broken hearted? They&#8217;re drunk for a few weeks an then back where they started.</li>
<li>You can tell how bad you feel by how long you&#8217;re in the shower.</li>
<li>DC Comics and a chocolate milkshake - Some things will always be great.</li>
<li>I love public transportation, train or bus they&#8217;re both amazing.</li>
<li>The record buying public shouldn&#8217;t be voting.</li>
<li>How am I supposed to sleep at night when no one likes the music I like?</li>
<li>We&#8217;re doing this for you so you better be grateful.</li>
<li>So many bands are just putting on. Why can&#8217;t they be the same as their songs?</li>
<li>I fought the floor and the floor won.</li>
<li>Das phänomenale Konzert am vergangenen Donnerstag in Köln.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Anlassbezogenes Vorkramen: &#8220;Da Vinci Code&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[dann doch Fernsehen]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend zeigt ProSieben einmal mehr den &#8220;Da Vinci Code&#8221;. Den kann man sich anschauen, oder es lassen. Eigentlich wurscht und ohne größere Konsequenzen für das weitere Leben. Es sei denn, man ändert seine Einstellung zu Tom Hanks, wenn man ihn einmal mit einer anderen Frisur als in den vergangenen zwanzig Jahren gelernt gesehen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend zeigt ProSieben einmal mehr den &#8220;Da Vinci Code&#8221;. Den kann man sich anschauen, oder es lassen. Eigentlich wurscht und ohne größere Konsequenzen für das weitere Leben. Es sei denn, man ändert seine Einstellung zu Tom Hanks, wenn man ihn einmal mit einer anderen Frisur als in den vergangenen zwanzig Jahren gelernt gesehen hat. Ein Kollege bezeichnete den Film während er im Kino lief als &#8220;den teuersten &#8216;Tatort&#8217; aller Zeiten&#8221;. Das trifft es eigentlich ganz gut. Was ich über den Film, den ich irgendwann zu Hause geschaut habe, denke, habe ich damals <a href="http://www.wokrocker.de/?p=143" title="Erstausgabe" target="_blank">aufgeschrieben</a> und wärme es einfach noch einmal auf. Denn daran hat sich nichts geändert, so dass ich ihn heute erneut gepflegt verpassen kann.</p>
<p>Die Verfilmung “The Da Vinci Code - Sakrileg” zeigt einmal mehr, was Hollywood-Kino mit aufwändigen Litaratur-Verfilmungen leisten kann: Ein solides bildgebendes Verfahren für massenwirksamen Lesestoff. Mehr wohl leider nicht. Der Film schafft es nicht, dem unbelesenen Zuschauer - mit Verlaub - so etwas wie Spannung oder Nervenkitzel abzuverlangen. Großartige Bilder tragen leider nicht über 143 Minuten. Mich zumindest nicht. Zu linear ist hier Schritt an Schritt gereiht, zu spröde wird hier die Handlung durch die Geschichte (i.e. Historie) vorangetrieben, zu hetzig wird durch die Geschichte (i.e. Story) Punkt um Punkt, Puzzlestück für Puzzlestück gejagt. Hoch anzurechnen ist dem Film jedoch, dass es ihm gelingt, die historischen Hintergründe nicht ausschließlich dialogisch an den Zuschauer zu bringen, sondern sie gekonnt zu inszenieren und in die Gegenwart überzublenden. Und noch eines leistet der Film, in dem es nicht eines Tom Hanks oder eines Jean Reno bedurft hätte: Er lässt einen spüren, dass die Romanvorlage schlichtweg großartig sein muss. Immerhin. Um es kurz und bündig zu sagen: In Sachen “Wir suchen den Gral” hat mir “Indiana Jones III” deutlich besser gefallen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saisonware</title>
		<link>http://www.wokrocker.de/?p=331</link>
		<comments>http://www.wokrocker.de/?p=331#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 17:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wohl Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Klarer Fall von: Ob&#8217;s Petrus regnen oder schneien lässt - wir halten an der Themenplanung fest. Haben wir schließlich schon immer so gemacht.

Dabei wirft sich mir die Frage auf, ob die Ernährungwissenschaftler in der Disziplin Grilllologie ebenso wie die Winterreifologen tatsächlich alljährlich derart neue Erkenntnisse zu Tage fördern, dass die breite saisonale Berichterstattung immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klarer Fall von: Ob&#8217;s Petrus regnen oder schneien lässt - wir halten an der Themenplanung fest. Haben wir schließlich schon immer so gemacht.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.wokrocker.de/wp-content/uploads/2009/05/grill.jpg" alt="grill.jpg" /></p>
<p>Dabei wirft sich mir die Frage auf, ob die Ernährungwissenschaftler in der Disziplin Grilllologie ebenso wie die Winterreifologen tatsächlich alljährlich derart neue Erkenntnisse zu Tage fördern, dass die breite saisonale Berichterstattung immer wieder unvermeidlich ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antikapitalistisches Statement</title>
		<link>http://www.wokrocker.de/?p=329</link>
		<comments>http://www.wokrocker.de/?p=329#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 17:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wokrocker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.wokrocker.de/wp-content/uploads/2009/05/statement.jpg" title="So kann man das natürlich auch sehen." alt="So kann man das natürlich auch sehen." border="4" height="315" width="420" /></p>
]]></content:encoded>
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